Rechtschutz für ver.di-Mitglieder

    ver.di Mitglieder sparen sich die Kosten für Arbeits-, Sozial- oder Beamtenrecht! Recht haben ... und Recht bekommen ... das kann durch aus teuer werden!

    Rechnen sie es sich doch mal aus: Kostenrechner 1. Instanz / 2. Instanz / Zivilverfahren. Als ver.di Mitglied ist man ganz sicher auf der sicheren Seite!

    Voraussetzung für die Gewährung von Rechtschutz (Arbeits-,Sozial, -Verwaltungsrecht) ist ein schriftlicher Rechtschutzantrag für jede Instanz/Rechtszug. Weitere Voraussetzung ist die satzungsgemäße Beitragszahlung sowie eine hinreichende Aussicht auf Erfolg in der Sache. Die Rechtschutzgenehmigung sowie ihre Vertretung erfolgt durch unsere Rechtsabteilung.

    Für weitere Informationen stehen Ihnen die zuständigen Gewerkschaftssekretärinnen/Gewerkschaftssekretäre gerne zur Verfügung.
    Diese veranlassen auch -nach Rücksprache- die nötigen Schritte vorab.

     

    Aktuelle Nachrichten

    • 18.07.2017

      EuGH entscheidet richtig: Unternehmensmitbestimmung in Deutschland bleibt erhalten

      ver.di begrüßt die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) im Rechtsstreit eines Kleinaktionärs gegen den Tourismus Konzern TUI AG. „Der Versuch, die Mitbestimmung über den Luxemburger Umweg auszuhebeln, ist gescheitert – die deutschen Regelungen sind unionsrechtskonform“, betonte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Gabriele Gröschl-Bahr.
    • 14.07.2017

      Und was ist mit dem Streikrecht?

      Bundesverfassungsgericht hält Gesetz zur Traifeinheit für „weitgehend“ verfassungsgemäß. ver.di und einige andere Gewerkschaften hatten gegen das Gesetz geklagt, weil es aus ihrer Sicht ins Streikrecht eingreift
    • 11.07.2017

      Urteil zum Tarifeinheitsgesetz führt zu massiver Rechtsunsicherheit

      „Wenig Licht, viel Schatten“, kommentierte die stellvertretende ver.di-Vorsitzende Andrea Kocsis im Anschluss an die heutige Urteilsverkündung in Karlsruhe. „Zwar ist das Gesetz in Teilen für verfassungswidrig erklärt worden, insofern hat sich unsere Beschwerde gelohnt, die Lösung von Tarifkonflikten überlässt das Gericht aber den Arbeitsgerichten“, so Kocsis.
    • 23.05.2017

      Spende für Irmela Mensah-Schramm

      Seit 30 Jahren übermalt Irmela Mensah-Schramm rechtsradikale Hassparolen. Dafür droht künftig eine Geldstrafe. Eine Spende, überreicht von ver.di Berlin-Brandenburg und vom Handelsverband, setzt ein Zeichen der Anerkennung für die Aktivistin.
    • 18.05.2017

      ver.di-Erfolg: Sonntagsschutz gestärkt

      ver.di hat geklagt und wurde bestätigt: Das Bundesverwaltungsgericht Leipzig hat festgestellt, dass eine Verordnung der Stadt Worms, mit der Sonntagsöffnungen genehmigt worden waren, rechtswidrig ist

    ver.di Kampagnen